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Ergebnisse für den Suchbegriff: containerumschlag



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Weiter auf Wachstumskurs

Mit einem Gesamtumschlag von 71 Mio. t und einem Containerumschlag von 5 Mio. TEU bleibt Deutschlands größter Universalhafen auch 2008 auf Wachstumskurs. Insgesamt erreichte der Containerumschlag in den ersten sechs Monaten eine Steigerung von 3,8 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.


Eingebaute Reserven

Wie in allen anderen Häfen sind auch in Belgiens führendem Seehafen Antwerpen die größten Zuwachsraten im Containerbereich zu finden. 2007 betrug der Anstieg stolze 16 Prozent auf insgesamt rund 8 Mio. TEU. Im Schnitt liegen die jährlichen Steigerungsraten bei zehn Prozent.


Spezialisten für Italien

Gottwald Port Technology hat zwei weitere Aufträge aus Italien erhalten. Sowohl CLP im Hafen La Spezia als auch ITSA im Hafen Augusta haben je einen Hafenmobilkran G HMK 6407, eine Variante von Modell 6, mit einer maximalen Traglast von 100 Tonnen für den Umschlag von Containern bestellt.


Gottwald stärkt Position im Orient

Die Salalah Port Services Company (SAOG), Betreiberin des Hafens Salalah im Sultanat Oman, hat im Rahmen des Hafenausbaus für das Container-Terminal vier Hafenmobilkrane des Typs G HMK 6407 bei Gottwald Port Technology bestellt. Die ersten zwei Geräte werden Ende Juni 2008 ausgeliefert, zwei weitere Ende Juli 2008.


Norddeutscher Containerumschlag

Der Reach-Stacker RSC45-5M des chinesischen Herstellers Sany wird jetzt in Deutschland vom Exclusivhändler Bodo Global aus dem schleswig-holsteinischen Bornhöved angeboten. Der RSC45-5M bringt ein Einsatzgewicht von 71,5 t auf die Waage und hebt Container mit einem Gesamtgewicht von 45 t bis in die 4. Lage der ersten Reihe. 15 t schwere Container hebt das Gerät noch in die 3. Lage der 3. Reihe. Die maximale Hubhöhe liegt bei 15,1 m, die Hubgeschwindigkeit unbeladen beträgt 0,42 m/s und beladen 0,25 m/s.


Alles bleibt am Fluss

Als die Pioniere in der Geschichte des Mainzer Hafens können durchaus die alten Römer gelten. Bereits um die Zeitenwende legten sie im Bereich der heutigen Altstadt einen Hafen für ihre Kriegsflotte an und bauten am Dimesser Ort einen Handelshafen. Neuere Hafenanlagen entstanden vor allem in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts mit dem Ausbau des Rheins zur europäischen Wasserstraße und im Zuge der damaligen Entwicklung der Eisenbahn im Güterverkehr.
Das Gebiet des Mainzer Hafens umfasst heute eine Fläche von rund 30 ha. Die Containerumschlagsfläche beträgt 50.000 m2. Besitzer und Betreiber des Hafens sind seit 1949 die Stadtwerke Mainz. Im Jahr 2006 wurden insgesamt 1,4 Mio. t im Mainzer Hafen umgeschlagen und die Ladung von 1.381 Schiffen gelöscht. Beim Containerumschlag rangiert Mainz mit 112.964 TEU pro Jahr derzeit unter den „Top Ten“ der deutschen Binnenhäfen.


Weiter auf Wachstumskurs

Vom lokalen Hafenbetrieb zu einer hafenorientierte Logistikgruppe mit weltweiten Engagements: Diese Entwicklung hat in den vergangen zehn Jahren die Bremer Lagerhaus-Gesellschaft BLG erfolgreich vollzogen. Auch jetzt konnte die Gruppe wieder mit erfreulichen Zahlen glänzen. „Die Unternehmensgruppe hat seit 1998 einen bemerkenswerten Weg hinter sich“, so BLG-Chef Detthold Aden auf der jüngsten Bilanzpressekonferenz.

Mit den Geschäftsbereichen AUTOMBILE und CONTAINER ist die BLG LOGISTICS GROUP Marktführer in Europa. Im Geschäftsbereich CONTRACT gehört sie zu den führenden deutschen Anbietern. Seit 1998 geht es steil bergauf. 2007 wurde ein Rekordergebnis von über 78 Millionen Euro vor Steuern erreicht. Dies wird zu guten Teilen vom Geschäftsbereich CONTAINER getragen. Aber auch die anderen Geschäftsbereiche erzielten steigende Ergebnisse.


Rekord bei Containern

Für die Rheinhäfen beider Basel, die seit Beginn dieses Jahres als Schweizerische Rheinhäfen operieren, hat sich der im Wandel befindliche Gütermix im vergangenen Jahr per saldo positiv ausgewirkt, so dass das Umschlagsvolumen um 5.3 Prozent auf 7, 1 Mio. t zulegte. Dabei stehen dem gesunkenen Umschlag von Mineralölerzeugnissen hohe Steigerungsraten bei landwirtschaftlichen Erzeugnissen und festen Brennstoffen sowie bei der Ausfuhr von Stahl und chemischen Produkten gegenüber.


Power für den Hafeneinsatz

Skandinavienkai Travemünde: Fast im Stundentakt legen die RoRO-Ostseefähren an. An Bord: Trailer mit Waren aller Art. Sie müssen so schnell wie möglich von Bord gezogen und auf den nahegelegenen Stellflächen abgestellt werden. Und auch das Beladen für die Gegenrichtung muss zügig gehen, denn die RoRo-Fähren verkehren nach Fahrplan. Wichtigstes Hilfsmittel sind Terminal Traktoren, die in den großen RoRo-Häfen im Einsatz sind. Besondere Merkmale dieser Fahrzeuggattung sind ein drehbarer Führerstand, extreme Wendigkeit und die hydraulisch verstellbare Sattelkupplung. Sie ermöglichen hohe Taktzahlen beim Auf- und Absatteln der Trailer. Wer eine Zugmaschine für den Containerumschlag oder den Industrieeinsatz sucht, hat die Auswahl unter mehreren Herstellern. Am europäischen Markt agieren mit C.V.S Ferrari, Kalmar, Mafi und Terberg vier relevante Hersteller.


Wachstum vor allem durch Container

Als insgesamt erfolgreich erwies sich das Jahr 2007 für den Linzer Hafen. Das gab der Betreiber Linz AG Ende März in einer Pressekonferenz bekannt. Die Gesamtbetriebsleistung des Linzer Hafens betrug 3.134.249 t, was eine Steigerung um 4,26 % zum Vorjahr bedeutet. Die Steigerung der Umschlagsleistungen brachten ein Betriebsergebnis von 3,713 Mio. Euro. Das entspricht einem Plus von 9,76 % zum Vorjahr.

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