25.11.2009

Grüne Logistik im Blick

Foto: neska Intermodal

neska Intermodal

Das Netzwerk der Container-Logistik der Imperialgruppe, neska intermodal verbindet mit sieben Containerterminal-Standorten und 13 Binnenschiffen die Seehäfen mit dem Hinterland. Die Barge- und Bahnanbindungen der Standorte entlang der Rheinschiene bieten Möglichkeiten für umweltgerechte und Ressourcen-schonende Logistikprozesse. Der Verkehrsträger Straße wird lediglich für die Bedienung der Flächen eingesetzt.

Kern der neska intermodal sind dabei die weithin rechtlich eigenständigen Terminalstandorte. Tägliche Container-Shuttle-Zug-Anbindungen, wie z.B. von Duisburg nach Bönen und Unna, schaffen ein dichtes Netzwerk. Das Ziel ist es Transporte von der Straße auf umweltfreundlichere Verkehrsträger zu verlagern. Ladezeitsteuerung, Optimierung im Im- und Export und der Abläufe durch Zusammenfassung von Mengen führt neska als weitere Kennzeichen an. Indem alle Terminals mit der gleichen Software arbeiten, wird darüber hinaus zu optimiertem Datenaustausch und Abläufen beigetragen. 

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