Rainer offeriert Ladungssicherung für Güter im Container
Und sie bewegt sich doch
Der Schein trügt: Oftmals wird der stählernen Hülle der Überseecontainer im Bereich der Ladungssicherung ein zu hohes Sicherheitspotential zugeschrieben. Denn bei höheren Belastungen, insbesondere auf See, kommt die versickte Außenhaut schnell an ihren technischen Grenzen. Für die unterschiedlichen Güter sind da geeignete Sicherungskonzepte gefragt - wie sie beispielsweise die Rainer GmbH in Köln offeriert.
Nord-Süd-Gefälle: Ein Begriff, der gerne einmal für gesellschaftliche Entwicklungen und Zustände herangezogen wird, kann ganz offensichtlich auch im Bereich Ladungssicherung von Gütern in Überseecontainern genutzt werden. Was nicht weiter verwundert, schließlich gehört die normierte Stahlbox durch die Seehäfen zum ganz normalen (Arbeits-) Alltag, während sich der Container mit zunehmender Entfernung zu entsprechend umschlagskräftigen Hafenanlagen insbesondere in Richtung Süden immer rarer macht. Die ganz konkrete Folge und Tendenz im Bereich der Ladungssicherung: Je südlicher innerhalb der Republik Waren in einen Container verladen werden, desto höher das Vertrauen der Versandmitarbeiter in die gesickte Außenhaut der Stahlboxen.
Branchenspezifische Lösungen
So werden der Sicherung von Waren oftmals Richtwerte aus dem Straßenbereich zugrunde gelegt - den Rest wird dann wohl die "stabile" Außenhaut übernehmen. Was vielen Beteiligten aber nicht klar ist: Nicht nur beim Transport, sondern auch beim Umschlag der Container auf Wasser und Schiene können Belastung mit einem Vielfachen der "Straßenwerte" auftreten. Und dann ist eine solide Ladungssicherung gefragt. Eine Tatsache, die sich schon frühzeitig das Team der Rainer GmbH zunutze machte und im Bereich Ladungssicherung in den vergangenen Jahren immer anspruchsvollere Konzepte für die Sicherung von Waren in Container entwickelte.
Neben den aktuellen Produkten wie Verzurrgurten, Airbags, Foliensystemen und Kantenschutzprofilen in unzähligen Ausführungen widmet sich die Rainer GmbH derzeit der Zertifizierung der eigenen Konzepte beispielsweise auch für die Zulassung im amerikanischen Eisenbahnverkehr - entsprechende Versuche haben auch hier bisher wenig bekannte Belastungen sprichwörtlich sichtbar gemacht.
Die gefundenen Konzepte werden nicht nur auf eigenen Testanlagen auf ihre Wirksamkeit und Zweckmäßigkeit überprüft, sondern auch direkt bei den Kunden auf ihre Praxistauglichkeit hin getestet. Schulungen und Präsentationen sollen darüber hinaus das theoretische und praktische Wissen und die Sensibilität der Mitarbeiter für die jeweiligen Aufgaben vor Ort erhöhen. Das einfache Ziel: Ladungseinheiten in Übersee-Containern sicher ans Ziel bringen.
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