Klaipèda und Nachbarhäfen ziehen Bilanz
Sieben Monate im Blick
Auch im Seehafen Klaipèda wurde in den Monaten von Januar bis Juli ein Rückgang für den Seefrachtumschlag verzeichnet. Mit 15,38 Mio. Tonnen liegt das Zwischenergebnis so bei 15,7% weniger als in der Vorjahresperiode.
Während im Stückgutverkehr bei verpackten Düngemitteln ein leichtes Plus von 9,5 Prozent erreicht wurde, lag das größte Minus im Containerhandling mit 27,7 Prozent. Es wurden insgesamt 1,57 Mio. Tonnen bzw. 144361 TEU umgeschlagen. Währenddessen gab es bei den Massengütern die stärksten Einbrüche bei Düngemitteln, Altmetallen und Metalegierungen. Hier stieg der Umschlag von Agrarprodukte, Torf, Bergbauprodukten und Baumaterialien an.
Auch im Partnerhafen Tallinn ergab sich im Containerbereich ein starker Rückgang um 24,7% mit einem Umschlag von 78 820 TEU. Da jedoch Flüssigfracht den Hauptteil für Tallinn darstellt, konnte mit einem Anstieg von 15,8 Prozent oder 1,88 Mio. Tonnen bei Flüssiggas insgesamt ein Gesamtplus für den Hafen von 6,3% mit einer Umschlagsrate von 18,17 Mio. Tonnen erreicht werden.
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