Hapag-Lloyd soll Milliardenhilfe erhalten
Unterstützung vom Staat
Die angeschlagene Hamburger Reederei Hapag-Lloyd soll vom Bund eine Bürgschaft von 1,2 Milliarden Euro erhalten. Das entschied jetzt Lenkungsausschuss des staatlichen "Deutschlandfonds".
Der im Zuge der Finanz- und Wirtschaftskrise in schwere See geratene Reederei soll, vorbehaltlich der Zustimmung durch den Haushaltsausschuss des Bundestages und der EU, eine 90-prozentige Bürgschaft aus dem "Wirtschaftsfonds Deutschland" und der Hansestadt Hamburg für Kredite in Höhe von 1,2 Milliarden Euro gewährt werden. Nach Angaben der Regierung müssen auch die Gesellschafter der Reederei Hilfen in Höhe von knapp 1,9 Milliarden Euro zur Stabilisierung der Reederei beisteuern.
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