30.03.2010

Seitenladertechnik von Hammar Maskin

Foto: Hammar Maskin

Ohne zusätzlichen Mobilkran

Neben den Containern gehört zum Transport der Boxen auch stets das passende Ladeequipment. Doch gerade im Straßentransport ist dieses am Auf- oder Abladeort nicht unbedingt verfügbar. Nicht nur hier sind Containerchassis mit integrietem Seitenlader eine Lösung.

Seit mehr als 35 Jahren sind die auch als Swinglifter oder Selbstlader bezeichneten Seitenlader eine Spezialität der schwedischen Firma Hammar Maskin. Begonnen hat die Geschichte der HAMMARLifte mit dem Modell SL 30 S. Heute bietet das Unternehmen Anlagen mit Hebekapazitäten bis zu 42 t an, die wahlweise mit oder ohne Stapelvermögen für alle Arten von Chassis erhältlich sind.

Kundenindividuell

Auch wenn die Konstruktionen dabei auf Standardkomponenten beruht, wird jeder neue Seitenlader mit kleinen Unterschieden stets nach Auftrag entwickelt. Der größte und stärkste Seitenlader von Hammar ist der Typ 150 mit 42 t. Eingesetzt werden die schwedischen Seitenlader weltweit in mehr als 90 Ländern. Ein traditioneller Markt findet sich beispielsweise in Australien. Aber auch die dänische Firma Ancotrans setzt für den Containerumschlag HAMMARLifte ein.

Messepräsenz

Trotz des gegenwärtig schwierigen wirtschaftlichen Umfeldes investiert Hammar Maskin gezielt in die Zukunft. So wurde im vergangenen Jahr begonnen, mehrere Schweißroboter zu installieren. Ziel der Investitionen ist, die Fertigungsqualität weiter zu erhöhen. Gelegenheit sich näher über die Seitenladertechnik von Hammar zu informieren, gibt es in diesem Jahr beispielsweise noch auf drei Messen in aller Welt. Eine davon die IAA Nutzfahrzeuge.

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