Neue Liegeplätze für Container-Riesen
HHLA schafft zusätzliche Kapazitäten für Containerumschlag
Der Ausbau der Kaimauer für den Liegeplatz 2 am HHLA Container Terminal Burchardkai hat begonnen. Mit dem Neubau vor der vorhandenen Kaistrecke schafft die Hamburg Port Authority (HPA) neue Liegeplätze für Container-Riesen und somit die Grundlage dafür, künftig den Umschlag auf der vorhandenen Terminalfläche zu verdoppeln. Bis November 2008 soll das Kaimauerbauwerk am Liegeplatz 2 des HHLA Container Terminals Burchardkai (CTB) fertig sein.
Der Ausbau der Kaimauer für den Liegeplatz 2 am HHLA Container Terminal Burchardkai hat begonnen. Mit dem Neubau vor der vorhandenen Kaistrecke schafft die Hamburg Port Authority (HPA) neue Liegeplätze für Container-Riesen und somit die Grundlage dafür, künftig den Umschlag auf der vorhandenen Terminalfläche zu verdoppeln. Bis November 2008 soll das Kaimauerbauwerk am Liegeplatz 2 des HHLA Container Terminals Burchardkai (CTB) fertig sein. Im westlichen Anschluss an den bereits ausgebauten Liegeplatz 1 am CTB werden bis zum Jahr 2012 drei erneuerte Liegeplätze auf einer Länge von insgesamt rund 1.100 Metern nacheinander in drei Ausbaustufen entstehen. Die Solltiefe der neuen Liegeplätze liegt bei NN -16,70 Meter. Die HHLA wird auf der neuen, verstärkten Kaimauer größere, leistungsfähigere Containerbrücken installieren. Insgesamt soll die Kapazität des HHLA Container Terminals Burchardkai auf der vorhandenen Fläche von 2,6 auf 5,2 Millionen Standardcontainer (TEU) verdoppelt werden. Dazu wurden auf dem Terminal bereits Packhallen demontiert und ein neuer Verladebahnhof gebaut. Zusätzlich wird das Containerlager vollständig neu organisiert. Die ersten Stapelkrane für das künftig automatisch betriebene Container-Blocklager werden derzeit aufgebaut und getestet. Für den gesamten Aus- und Umbau des CTB - der bei laufendem Betrieb stattfindet - investiert die HHLA rund 600 Millionen Euro. Dies ist ein Teil des größten Investitionsprogramms der Unternehmensgeschichte im Umfang von rund 1,2 Milliarden Euro für den Ausbau der Container-Umschlagkapazität von derzeit gut 5 auf rund 12 Millionen Standardcontainer.
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