ConTraiLo Dezember 2009
ConTraiLo November 2009
Mit der CMA CGM Christophe Colomb sticht ein neuer Containerriese in See - an Bord findet sich nicht nur Platz für 13.300 TEU, sondern auch neue Technologien mit Blick auf die Umwelt. Am 11. November startet das neue Flaggschiff der Gruppe den ersten Turn.
ALLES IM GRÜNEN BEREICH
ÖKO-LOGISTIK OHNE ÖKO-ZUSCHLAG
3D-MESSTECHNIK
ConTraiLo Oktober 2009
ConTraiLo Juli/August 2009
GLOBALE HAFENWELT
Die Seehäfen sind als bedeutende Meeresknoten und Drehscheiben der Logistik aus der heutigen Warentransportwelt nicht mehr wegzudenken. Derzeit scheinen schwächelnde Umschlagszahlen der Halbjahresbilanzen ihr Bild zu bestimmen, doch schaut man genau hin, sieht man hinter den Kulissen ehrgeizige Ziele und Entwicklungen mit Kurs gen Zukunft.
ZUKUNFT BINNENHAFEN
Während die einen glauben, Meere und Flüsse würden die Kontinente voneinander trennen, wissen andere, sie verbinden die Welt. Dieses gilt zumindest dann, wenn es um den globalen Gütertransport geht. Obwohl die Warenströme derzeit verhaltener als im vergangene Rekordjahr fließen, wächst die Bedeutung der See- und Binnenhäfen für den Transport als eine Schlüsselbranche.
IM ZEICHEN DES LÖWEN
Der Hafen Braunschweig feierte seinen 75. Geburtstag - ein Straßenfest auf einer Länge von 2 km lockte rund 12.000 Gäste aus der Stadt und der Region in den Hafen. Offiziell eröffnet wurde der Hafengeburtstag einen Tag zuvor mit einem offiziellen Empfang für rund 200 Gäste aus Politik und Wirtschaft.
TRADITION ALS ERFOLGSREZEPT
Nach schlechten Nachrichten sucht Roy Böttcher, Prokurist der Hermann H. Heik GmbH & Co KG, derzeit vergeblich. Der Trend des traditionsreichen Fuhrunternehmens geht auch in diesem Jahr nach oben. So konnte Böttcher schon in den ertsen vier Monaten ein Plus verzeichnen.
EIN DEUTLICH FEINER ZUG
Im Grunde ist ist die Idee des Kombinierten Verkehrs ganz einfach: Jeder tut das, was er am besten kann. Straße, Schiene und Wasserstra§e haben ihre eigenen besonderen Stärken und Vorzüge. Dementsprechend gilt es, diese Stärken entlang der gesamten Transportkette buchstäblich zu kombinieren, um aus dem Transport die höchstmögliche Effizienz zu gewinnen.
ConTraiLo Mai 2009
ConTraiLo April 2009
MITTELSTANDS-OFFENSIVE
Die Hamburger Sparkasse (Haspa) hatte im März rund 100 mittelständische Hafen- und Logistikunternehmen zum Thema "Flaute im Hafen? Investieren zwischen Kreditklemme und Konjunkturschwäche" befragt. Anfang April wurden die Ergebnisse vorgestellt und mit Branchenvertretern die sich daraus ergebenden Konsequenzen diskutiert.
ANGEHEUERT FÜR DIE ZUKUNFT
"Wir expandieren!" Diesen Satz hört man momentan selten. Ende März spiegelten jedoch genau diese Worte die Atmosphäre bei der 9. Messe Seefahrt & Logisitk wider. Auch eine aktuelle Podiumsdiskussion zur "Piraterie-Bedrohung auf hoher See" wurde angeboten.
FLEXIBEL REAGIEREN
Wer seinen Fuhrpark der Auftragslage flexibel anpassen kann, läuft kaum Gefahr, in die Kostenfalle zu tappen, die durch nicht ausgelastete Fahrzeuge entstehen kann. Möglich wird maximale Flexibilität durch den Einsatz von Mietfahrzeugen.
DIE BRANCHE ZEIGT FLAGGE
Flächenmäßig wird die transport logistic 2009 eine Halle mehr als noch vor zwei Jahren belegen. Die Gesamtzahl der Aussteller hat die transport logistic 2009 im Vergleich zur letzten Veranstaltung vor zwei Jahren bereits übertroffen. Offensichtlich zeigen gerade auch in wirtschaftlich angespannten Zeiten die Unternehmen Flagge. Eine Vorschau zeigt die wichtigsten Neuheiten.
GESCHULT FÜR DEN SEEWEG
Wachsende Hafenanlagen, größere Schiffe und kürze Liegezeiten stellen zunehmend neue Anforderungen an die Beschäftigten im internationalen Warentransport. Basis für das notwendige Wissen vermittelt beispielsweise ma-co competenzcentrum e.V. und bietet hierzu Tagesseminare bis zu zweijährigen Umschulungen an.
ConTraiLo März 2009
VOLLE FAHRT VORAUS
Besonders breiten Raum auf der Jahres-Bilanzpressekonferenz des Hafen Hamburg nahm die Verwendung möglicher Gelder aus dem Konjunkturpaket 2 der Bundesregierung ein, die man in der Hansestadt zu einem nicht unerheblichen Teil in den Ausbau der Infrastruktur, und hier besonders im Hafenbereich, verwenden will.
UND SIE BEWEGT SICH DOCH
Der Schein trügt: Oftmals wird der stählernen Hülle der Überseecontainer im Bereich der Ladungssicherung ein zu hohes Sicherheitspotenzial zugeschrieben. Für die unterschiedlichen Güter sind da angesichts der schwachen Außenhaut geeignete Sicherungskonzepte gefragt - wie sie beispielsweise die Rainer GmbH in Köln offeriert.
MIT MASS UND MUT
Manchmal bedarf es neben einer langjährigen Aufbauarbeit einfach nur noch dem berühmten Quäntchen Glück, in diesem Fall in Form von steigenden Containervolumen in den Jahren 2006 bis 2008. So ist es der Spedition Weets aus dem norddeutschen Emden ergangen, wo man eher unfreiwillig aber mutig zum Anbieter von Schienendienstleistungen wurde - und nun auf ein weiteres und eben auch erfolgreiches Logistik-Standbein setzen kann.
RISIKEN MINIMIEREN
Dass es im weitläufigen Hafenbereich nur selten zu Zwischenfällen mit Gefahrgütern kommt, liegt unter anderem an der Abteilung 13 der Hamburger Wasserschutzpolizei. Der gehören neun Spezialisten an, die sich um die Sicherheit im Hamburger Hafen kümmern.
GUT GEPLANT, IST HALB GEWONNEN
Hamburger Hafen, Containerterminal Waltershof. Am Athabaskakai liegt die CMA CGM GALILEE. An Bord befinden sich mehrere hundert Container, die hier in Hamburg entladen werden müssen. Fast ebenso viele Container wird die CMA CGM GALILEE wieder laden. Viel Arbeit für die Hafenarbeiter und die drei Containerbrücken, die sofort nach der Ankunft des Schiffes mit dem Löschen der Container beginnen. Die Vorbereitungen dafür haben bereits mehrere Tage vorher begonnen.
FRISCHE FRÜCHTEN
"Wenn Sie jeden Hafenbetrieb in eine Schublade stecken, dann sind wir in der mit den Bananen". So umschreibt Marc Fröhlich, Geschäftsführer der Heuer Logistics GmbH & Co KG, das Kerngeschäft seines Unternehmens. Ganz ernst gemeint ist das freilich nicht, da das Angebot der Frucht-Logistiker mittlerweile auch viele andere Güter umfasst. Eine tiefere Bedeutung hat der Satz trotzdem, denn die Banane ist immerhin auch ein hochempfindliches Transportgut, das den Logistiker vor so manche Herausforderung stellt.
ConTraiLo Januar 2009
HINTERLAND-IMPRESSIONEN
Der weltweite Containertransport braucht leistungsfähige Hinterlandverkehre. Das war das Fazit einer Euroforum-Konferenz zu der sich kurz vor Weihnachten zahlreiche Logistik-Experten in Köln trafen.
EIN TERMINAL AUS DER TIEFE DES MEERES
Im Vorfeld des Projekts JadeWeserPortgab es einige Querelen, doch mittlerweile laufen die Arbeiten am neuen Tiefwasser-Containerhafen auf vollen Touren. ConTraiLo war vor Ort und hat sich (und Ihnen) ein Bild vom aktuellen Stand gemacht.
TEU, TEU, TEU GEWÜNSCHT
In Halle wurden Anfang Dezember neue Containerflächen sowie ein zusätzlicher Reachstacker offiziell in Betrieb genommen. Die offizielle Eröffnung im Beisein hochrangiger Gäste war geprägt von spürbarer Aufbruchstimmung im Hafen an der Saale.
MARKTÜBERSICHT REACHSTACKER
Vor allem in Binnenhäfen und im kombinierten Verkehr bilden Reachstacker aufgrund ihrer Wendigkeit und Flexibilität oft das Rückgrat des Containerumschlags. ConTraiLo gibt einen Überblick über das aktuelle Angebot.
CONTAINER, ÖFFNE DICH!
Gelegenheit macht Diebe. Das gilt auch für den Containerverkehr, in dem durch Diebstahl jährlich Milliardenverluste entstehen. Eine Vorführung in Hamburg-Waltershof zeigte, wie leicht sich eine Transportbox unter den gängigen Umständen geöffnet werden kann.
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